071 | MEDITIEREN LERNEN

Welche Meditation passt zu mir? YOUTUBE Meditieren? Was bringt das? PODCAST

071 | Meditieren lernen

YOUTUBE – Welche Meditation passt zu mir?

Meditieren? Im sitzen, im liegen, mit offenen oder geschlossenen Augen, ganz abgesehen von den ganzen verschiedenen Meditationsarten. Da fragst du dich bestimmt auch oft, was für dich das Richtige ist. Und wann und wie meditieren am besten ist? Ich möchte dich gerne dazu inspirieren, die Meditation in dein Leben zu integrieren, weil ich aus eigener Erfahrung sagen kann, dass nichts mein Leben so sehr positiv beeinflusst hat wie die täglich zu meditieren. Und ich möchte dir in diesem Video einen kleinen Anhaltspunkt geben, wie du für dich und deine Bedürfnisse am besten meditieren kannst.

Ganz viel Bewusstsein erlangst du ohne Zweifel eben auch durch Meditation. Was genau dir meditieren bringt, das kannst du dir in unserem Silence and Flow Podcast anhören. Da gibt es eine ganz inspirierende Folge dazu, wie Meditation dein Leben verändern kann und warum. 

Hier gehts zur Podcastfolge

Welche Position beim Meditieren?

Beim meditieren, kannst du grundsätzlich drei Positionen unterscheiden. Liegen, sitzen oder gehen. Du kannst natürlich alles in jeder Position machen, verbinde dich da immer mit deinem Gefühl, das sagt dir auf jeden Fall was dir gerade am besten tut und genau darauf solltest du auch hören. So machen wir das selbst auch. Aber trotzdem hat jede Position ihre Vorteile, und dienen dir in verschiedenen Bereichen. Und davon möchte ich dir jetzt kurz erzählen.

Meditieren im Liegen

Fangen wir an mit dem LIEGEN. Die Meditation im LIEGEN ist grundsätzlich eine sehr entspannende Meditation. Und vor allem mehr Entspannung wie Meditation, weil die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass du dabei einschläfst. Darum werden im liegen oft Traumreisen oder Entspannungsübungen gemacht. Darum ist es an sich nicht weiter schlimm , wenn du schläfst, weil zum Beispiel bei einer Traumreise dein Unterbewusstsein immer noch alles mitbekommt und für dich aufnimmt und dein Körper eben total entspannen kann. So werden Verspannungen und Stress sehr effektiv abgebaut und deine Gedanken kommen zur Ruhe.

Bei einer “richtigen” Meditation, und gerade wenn du erst mit dem meditieren beginnst, ist es aber wichtig, dass du dein Bewusstsein wach hältst und Konzentriert bleibst, zum Beispiel auf den Atem. Das hilf nach und nach den Verstand abzuschalten und stärkt dein Bewusstsein immer mehr.

Meditieren im Sitzen

Und das ist eben am besten im sitzen möglich. Meditieren im SITZEN ist auch die gängigste Meditationsposition. Du sitzt schön aufrecht. Deine Rückenmuskulatur ist aktiviert, dadurch wird auch dein Atem in die hinteren Bereiche gelenkt und deine Chakren werden stärker aktiviert. Dein Geist bleibt aktiv und du kannst Schritt für Schritt tiefer in die Meditation eintauchen. Wie gerade schon gesagt ist es nämlich wichtig, dass du dein Bewusstsein wach hältst, während du deinen Körper nach und nach loslässt und das gelingt dir eben am besten im sitzen. Du kannst deine Gedanken wertungsfrei beobachten oder die Konzentration auf deinen Atem lenken, um deine Gedanken zu beruhigen. Und wenn du Fortgeschrittener bist, geht es darum, durch dein Bewusstsein einen neutralen Zustand zu erlangen und von all dem was gerade ist und vor allem von der Vergangenheit loszulassen. So kannst du aktiv in die Kreation einer neuen Zukunft gehen. Dazu wird es hier sicher auch noch ein Video geben.

Durch diese verschiedenen Intensionen, mit denen du in eine Meditation gehen kannst, hast du so auch die unterschiedlichsten aber sehr wirkungsvolle Ergebnisse. Du bekommst Gewahrsein über deine Gedanken, schaffst es immer mehr den jetzigen Moment wahrzunehmen, reduzierst Anspannung, Stress und negative Stimmungen. Und fühlst dich dadurch eben ausgeglichener und zufriedener. Ich selbst nutze die Meditation vor allem auch, um den Abstand zu dem was war zu bekommen und mir aktiv die Zukunft zu kreieren, in der ich gerne leben möchte. Und ich liebe diese Zeit nur mit mir und meiner neuen kraftvollen Vision so sehr. Außerdem, und das finde ich einen sehr wichtigen Punkt, aktivierst du durch tägliches meditieren deine Selbstheilungskräfte und stärkst dein Immunsystem. Und alles das, klappt einfach am besten im sitzen.

Meditieren im Gehen / Gehmeditation

Zum Schluss gibt es aber dann noch die Gehmeditation. Diese Variante wird meistens auch als achtsames Gehen bezeichnet. Das Beste dabei ist, du kannst es immer und überall praktizieren. Und vor allem auch Zwischendurch, und ganz ohne “Zeitverlust”. Wenn es dir also im Alltag schwer fällt, dir die Zeit zu nehmen dich für ein paar Momente hinzusetzen, könnte das eine ganz schöne Variante sein, in deine innere Ruhe zu kommen. Wobei das meiner Meinung nach aber nie eine Ausrede sein sollte, dass du keine Zeit für dich hast, denn fünf Minuten hat jeder – vor allem sind das auch sehr kostbare Minuten, die du dir nur für dich nimmst. Du gehst, lenkst deine Aufmerksamkeit auf jeden Schritt und auf deinen Atem. Und dabei geht es dann auch nicht unbedingt darum irgendwo anzukommen, sondern es geht um den Weg. Der Weg ist also das Ziel, wie es immer so schön heißt 😉 Das beruhigt sofort deine Gedanken und du kommst besser wieder im Hier und Jetzt an. Was immer eines der größten Ziele beim meditieren ist. Wenn du zum Beispiel einen sehr lauten Kopf hast, und das Gefühl hast, da ist eine ganze achtspurige Autobahn an Gedanken in dir, dann versuch genau das mal barfuß im Wald. Du wirst so sehr mit dem Fokus bei deinen Fußsohlen und jedem Schritt sein, dass sein Verstand überhaupt gar keine Möglichkeit mehr hat sich zu melden. Es ist also eine Möglichkeit um sofort aus deinem Kopf zu kommen und fährt dich auch in extremen Situationen oder sehr emotionalen Momenten herunter. Wenn du zum Beispiel direkt nach einer Diskussion dich sehr aufgewühlt fühlst, und deine Gedanken mit dir durchgehen, dann bringt dich diese Gehmeditation ganz schnell zurück in deinen Körper, lässt deine Gedanken ruhig werden und beruhigt dein Ganzes System wieder.

Welche Position ist die beste für mich beim meditieren?

Neben diesen drei bekanntesten und typischen Varianten zu meditieren, gibt es natürlich aber auch ganz individuelle Methoden, die meditativ wirken, die dich beruhigen, deine Gedanken ausschalten und dich in dem Moment ankommen lassen. Für den einen ist das etwas zu malen, für den nächsten Musik zu machen. Da gibt es ganz viel. Schau da einfach mal, was dich ganz persönlich unterstützen könnte. Wenn du allerdings mit deinen Gedanken gezielt in die Kreation deiner Zukunft gehen möchtest, ist die Sitzmeditation die Wohl beste Variante.

Du merkst, dass alle drei Varianten also unterschiedlich wirken, aber oft gleiche Ziele mit aber unterschiedlichen Qualitäten haben. Und du darfst jetzt wählen, was sich für dich am besten anfühlt und dich in deiner Situation am meisten unterstützt.

Ich hoffe ich konnte dir jetzt ein gutes Gefühl vermitteln, welche Möglichkeit dir gerade in deiner Situation am meisten dient. Wenn dir dieses Video einen guten Impuls mitgeben konnte, dann lass uns gerne einen lieben Kommentar da.

Ich danke dir fürs zuschauen und freue mich, wenn du bald wieder vorbei schaust. Hab noch einen schönen Tag oder einen schönen Abend.


PODCASTFOLGE – Meditieren? Was bringt das?

Heute möchte ich mit dir über ein Thema sprechen, welches dein Bewusstsein deutlich erhöhen kann und auch uns selbst auf eine ganz neue Ebene gebracht hat. Ich möchte mit dir über Meditation sprechen. Was das genau ist. Wie du meditierst. Und vor allem aber, was es dir bringt.

Warum meditieren?

Meditieren finde ich ist mit sehr vielen Ansichten behaftet. Mit vielen guten Ansichten, aber auch mit vielen verwirrten und unklaren. Ein ganz alte Tradition die zum neuen Trend wurde. Und plötzlich gibt es wahnsinnig viel, was mach plötzlich muss. Dinge die einen in ein vorgegebenes Muster pressen und wo wir plötzlich sehr viele Dinge richtig oder falsch machen können, aber meistens abgetrennt werden von unserem Gefühl, dass immer unsere Wahrheit kennt. Diese Ansichten möchte ich in dieser Folge ein bisschen aufbrechen und dir eine andere, also eigentlich meine Sicht auf die Meditation geben. Ich möchte mit dir aber vor allem meine Erfahrungen mit dir teilen. Weil die Meditation mein Leben bereichert hat. Und das nicht erst nach stunden langem meditieren, sondern schon gleich in den ersten Anfängen.

Und ich möchte dich gerne dazu inspirieren, die Meditation auch in dein Leben zu integrieren. Auf eine einfache Art und Weise, um auch für dich nach und nach die Veränderung in deinem Leben zu entdecken. Und wenn du schon etwas Fortgeschritten in deiner Praxis bist, dann freue ich mich riesig, dir in dieser Folge zu zeigen, wie wir durch Meditation unsere Zukunft beeinflussen können.

Was ist eigentlich Meditation?

Aber Anfangen möchte ich, einmal herunter zu brechen, was eigentlich Meditation genau ist. Meditation scheint im ersten Blick etwas sehr komplexes oder kompliziertes zu sein. Es gibt gefühlt hunderte von verschiedenen Ansätzen und Praktiken. Die drei übergeordneten Meditationspositionen haben wir dir kurz in einer Youtube Folge erklärt und sind auch kurz darauf eingegangen, welche Position, also gehen, liegen oder sitzen in welcher Situation für dich die Beste ist. Das mit den drei Positionen ist ja noch ziemlich überschaubar, aber die vielen Arten von Meditation…. Aber wenn wir jetzt alle einmal auf ihren Grund zerlegen, dann kommen so ziemlich alle auf das gleich hinaus. Sie lassen dich alle nach innen blicken. Das Außen und das was ist ausblenden, die Vergangenheit loslassen und den Fokus auf deine Ruhe lenken. Und genau das ist Meditation auch für uns. Und dann ist es plötzlich etwas total einfaches. Die Augen schließen und zur Ruhe kommen. Und dann ist es auch ganz egal, wann und wo du deine Augen schließt. Und es ist dann auch egal, in welcher Position du dich befindest. Es ist definitiv nicht der perfekt Lotussitz notwendig. Wenn du das aller erste Mal deine Augen schließt, dann darfst du einfach mal nur hinschauen, was da Innen gerade alles los ist. Und du wirst dich entdecken und dich neu kennen lernen. Du darfst am Angang einfach mal nur beobachten. Du musst dabei auch gar nichts TUN. Einfach nur SEIN. Für ein paar Momente. Und genau das übst du immer und immer wieder. Und wenn sich das jetzt erst einmal zu einfach anhört, dann ja, genau das darf es auch sein. Es darf leicht sein.

Was tun, wenn mein Kopf so laut ist?

Aber vielleicht gehörst du auch zu den Menschen, die jetzt sagen. “Ja, aber mein Kopf ist sooo laut, und ich kann nicht meditieren, weil ich meine Gedanken nicht leise bekomme!” Musst du auch am Anfang nicht. Du darfst einfach nur ganz achtsam deine Gedanken beobachten. Jeden einzelnen ganz bewusst wahrnehmen. Ihn beobachten, wie er kommt und auch wieder geht. Und irgendwann wirst du feststellen, was es bedeutet, dass du nicht deine Gedanken bist. Dass sie alle kommen und auch wieder gehen. Und dann darfst du zum nächsten Schritt übergehen, und sie langsam ruhig werden lassen. Und wenn dein Problem nicht die Gedanken sind, sondern dein Körper nicht zur Ruhe kommen kann. Dann ist es eine schöne Idee, bevor du dich in die Meditation setzt, deinem Körper die Bewegung zu geben, die er sich wünscht. Mach dir ein Lied an und tanze, bewege dich, übe Yoga oder spring wild im Zimmer herum. Und dann setz dich in Stille und fühle deinen Körper. Beobachte, was sich alles zeigt. Und bringe deinen Körper Stück für Stück zur Ruhe. Und wie gesagt, am Anfang muss es keine Stunde sein es reichen drei bis fünf Minuten vollkommen aus. Und das darf sich dann mit der Zeit ausweiten.

Warum soll ich überhaupt meditieren?

Aber auch die Frage, warum du das überhaupt machen solltest, finde ich vollkommen berechtigt. Zum Glück kann ich dir sagen, dass es nicht einfach nur ein “rumsitzen” ist, sondern dass du schon ziemlich schnell eine Veränderung feststellen wirst. Von mal zu mal, werden deine Gedanken ruhiger. Deine Konzentration und dein Fokus erhöhen sich und dein Gedächtnisleistung steigt. Du reduzierst in deinem Alltag negative Stimmung, Anspannung, Stress, Wut und vor allem auch Ängste. Dein Ängste fangen an sich zu lindern. Und die wirst sie mit anderen Augen sehen. Du wirst ruhiger, ausgeglichener in deinen Emotionen, kannst besser mit den Dingen umgehen, die im Außen auf dich einprasseln und ein Gefühl von Frieden und Zufriedenheit stellt sich ein. Und das sind doch Dinge, nach denen wir uns alle irgendwo sehnen. Und noch ein Punkt, den ich auch besonders gut finde, du aktivierst nach und nach deine Selbstheilungskräfte und stärkst dein Immunsystem.

Und das alles nur, weil du die Kontrolle über deine Gedanken wieder bekommst und achtsamer für den jetzigen Moment bist, aus dem du einfach alles kreieren kannst. Also eigentlich nur, weil du dir ein paar Minuten Zeit nimmst, um nach Innen zu blicken.

Meditation ist einfach ein schöner Begleiter, der langfristig zu deinem besten Freund werden kann. Der dein Leben bereichert und dahingehend verändert, dass du mehr Leichtigkeit und Freude in deinem Alltag empfindest.

Was ist das Ziel hinter der Meditation?

Und wenn du dann nach einer Zeit schon etwas mehr Erfahrung sammeln durftest und schon etwas weiter fortgeschritten in deiner Praxis bist, dann kannst du so richtig schön in die Kreation gehen. Das liebe ich selbst ganz besonders. Ziel der Meditation ist es nicht nur, deine Gedanken zu beruhigen und im jetzigen Moment anzukommen, sondern vor allem auch dein Bewusstsein zu stärken und zu erweitern. Das bedeutet, dass du mit einem erweiterten Blick auf dein Leben schaust und dir deiner unendlichen Möglichkeiten bewusst wirst. Du darfst dann feststellen, dass du so viel mehr bist, wie nur dein Körper und dass so viel mehr möglich ist, als du dir vorstellen kannst. Du fängst an, zu erkennen, was du mit deinen Gedanken, Gefühlen und Handlungen bewirken kannst und übernimmst vollkommen die Verantwortung für dein Leben. Das wiederum heißt, dass du die Dinge um dich herum nicht geschehen lässt, dass sie nicht dich bestimmen, sondern dass du sie aktiv gestaltest. Krisen werfen dich nicht mehr so tief in ein Loch du kannst mehr die Möglichkeiten darin sehen und kannst distanzierter und bewusster mit Angriffen vom Außen umgehen. Und in die Kreation deines Lebens zu gehen heißt, dass du dir durch dieses erweiterte Bewusstsein, die unendlichen Möglichkeiten erkennst und deine Gedanken so lenkst, dass du dir genau das Leben kreierst, das du leben möchtest. Und booom – hast du die größte Veränderung, die du dir vorstellen kannst. Und dann ist die Meditation doch auch irgendwie eine Lebensweise.

Eine Lebensweise, die wir für unseren Teil besonders gerne leben. Denn alles was ich dir gerade erzählt habe, sind Erfahrungen, die wir selbst schon machen durften. Und weil ich erkennen durfte, wie kraftvoll diese Zeit sein kann, in der du nach Innen schaust. Genau darum, möchte ich dir das so sehr ans Herz legen. Weil ich weiß, was alles möglich ist – durch das bewusste lenken deiner Gedanken.

Gibt es wissenschaftliche Aspekte zur Meditation?

Aber schauen wir doch zum Schluss auch einmal auf ein paar wissenschaftliche Aspekte. Zuerst auf unsere Gehirnwellen, die im normalen Wachzustand im Beta Bereich schwingen. Das ist der Zustand, in dem wir denken und analysieren. Und diesen leicht träumerischen oder kreativen Zustand kennst du sicher auch, in diesen Momenten wechseln wir in die Alphawellen. Dein Vorstellungsvermögen ist hier sehr geweitet, du kehrst mit deiner Aufmerksamkeit mehr nach Innen.

Im Betazustand bist du dagegen mehr in deiner Außenwelt unterwegs. Und der Zustand, den wir in der Meditation anstreben sind die Thetawellen. Dein Gehirn, also auch dein Bewusstsein, ist dann noch wach, dein Körper triftet aber leicht in den Schlaf ab. Das ist der Wellenbereich, denn du nach und nach in deiner Meditation erreichen wirst. Das ist der Moment, in dem du am meisten Zugriff auf dein Unterbewusstsein hast. In dieser Zustand schneidet dich irgendwann ab von allem im Außen, du vergisst deinen Stress, deine Vergangenheit und kannst dann in dem von allen ersehnten jetzigen Momente ankommen. Aber wie gesagt, das ist ein Weg und eine Herausforderung aber mit viel Übung zu schaffen.

Aber es lohnt sich, denn wie auch Studien belegt haben, ändert sich unser Gehirn schon nach acht Wochen regelmäßiger Meditation. Die Bereiche, die für die Verarbeitung von Stress zuständig sind, werden kleiner und Bereiche für Mitgefühl und Empathie weiten sich aus und vergrößern sich. Und ich finde es so schön, wie auch einfach unser Körper auf diese Übung reagiert.

Es lohnt sich also in vielerlei Hinsicht für dich, dass du einfach mal ausprobierst, was es mit dir macht, wenn du dich für ein paar Momente deinem Innen zuwendest, oder wenn du schon eine Meditationspraxis hast und einfach mal schaust, was passiert wenn du einen Schritt weiter gehst.

Für den Anfang mach dir aber bitte wirklich keinen Stress. Schließe einfach für ein paar Momente deine Augen, achte auf deinen Atem und deine Gedanken. Aber geh nicht mit ihnen mit. Wenn das passiert, dann bring dich einfach wieder zurück zu deinem Atem. Und wenn es dir zu ruhig ist, gibt es ganz viele Leute, die wundervolle geführte Meditationen anbieten, das ist ein ganz toller Einstieg. Auch bei uns kannst du einige Mediationen finden, diese kannst du dir jede Woche in unserem Newsletter downloaden.

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar gute Gedanken mit auf deinen Weg geben und dich inspirieren, dir ein paar Momente für dich zu nehmen. Wenn dir ein Impuls in dieser Folge gefallen hat, dann schenk uns doch gerne fünf Sterne und ein paar liebe Worte in den Kommentaren auf iTunes, das würde uns sehr freuen und helfen, dass wir noch mehr Menschen für ihr eigenes Leben begeistern dürfen.

Ich danke dir fürs zuhören und wünsche dir noch einen schönen Tag, oder Abend. Ich freue ich, wenn du am Donnerstag wieder zur nächsten Folge vorbeischaust.

Wir hoffen, dir hat die Folge gefallen und du konntest ein paar Impulse für dich mitnehmen? Wenn du Fragen hast oder dich näher mit diesem Thema beschäftigen möchtest, melde dich gerne bei uns.

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